Bereits kurz nachdem die Leber an das Transplantationsgerät angeschlossen wird, befüllt sich das Raumedic-Schlauchset sehr schnell mit der „Blutkonserve“, dem sogenannten Erythrozytenkonzentrat. Als künstliches Herz befördert der Pumpkopf das Blut über Schläuche vom Filterbeutel in den Oxygenator. Dieser übernimmt die Funktion der Lunge, reichert das Blut mit Sauerstoff an und reguliert es auf Körpertemperatur. Spritzen führen dem Spenderorgan die notwendigen Nährlösungen zu.
Für das Schlauchset müssen mehr als 200 Komponenten hergestellt und assembliert werden. Diverse Silikon- und PVC-Schläuche, ECC-Konnektoren und artikelspezifische Spritzgussteile kommen zum Einsatz. Alle Einzelteile werden am Raumedic-Hauptsitz in Helmbrechts im Reinraum manuell zusammenmontiert. Anschließend werden die Schlauchsets verpackt, sterilisiert und an den Kunden versandt.
Mehr Informationen zum Thema liefert der Artikel im Bereich "Medizintechnik im Fokus" auf der Raumedic-Website.



