Neuromonitoring

Multimodales Neuromonitoring mit Messkathetern

Zuverlässige Messung wichtiger Parameter

Eingesetzt werden die NEUROVENT Messkatheter in der Neurochirurgie. Im Zuge der invasiven neurochirurgischen Verfahren erfolgt mithilfe der Katheter die zuverlässige Messung von

 

Durch das multimodale Neuromonitoring mittels Messkatheter sind in der Neurochirurgie die Ursachen des zerebralen Schadens frühzeitig erkennbar. Verändern sich die Parameter, werden diese sicher, schnell und genau über das Neuromonitoring erfasst. Daraus lassen sich Erkenntnisse für die richtige Behandlung des Patienten gewinnen.

Starkes Produktportfolio

NEUROVENT Messkatheter werden zum Neuromonitoring für parenchymatöse, ventrikuläre und epidurale Messungen im Gehirn verwendet. Dabei kann die Messung kabelgebunden oder telemetrisch erfolgen. Aufgrund des umfangreichen Produktportfolios unserer NEUROVENT Messkatheter haben wir für jede Indikation und für eine Vielzahl von Behandlungsmethoden den richtigen Katheter. Zudem kombiniert ein einziger Katheter bis zu drei Messfunktionen – ICP (intrakranieller Druck), Temperatur und Sauerstoffpartialdruck.

 

Neben den NEUROVENT Messkathetern bieten wir in unserer Produktpalette für die Neurochirurgie umfangreiches Zubehör an. Dieses dient zur sicheren Implantation der Katheter, zur Erfassung und Auswertung der Messergebnisse sowie zur Übertragung der Messergebnisse auf alle gängigen Patientenmonitore in der Neurochirurgie.

Vorteile der NEUROVENT-Messkatheter

  • All in One System: 1 Katheter mit bis zu 3 Messfunktionen
  • Einfache und sichere Handhabung, da keine Kalibrierung der Messkatheter durch den Anwender erforderlich ist – Plug-and-Play System
  • Zeitersparnis durch direktes Anschließen der Katheter an den vorhandenen Patientenmonitor und sofortige Anzeige des ICP (intrakranieller Druck) und der Temperatur
  • Sicherer Befund und Auswahl geeigneter Therapiemaßnahmen angesichts der hervorragenden Messwertstabilität
  • MR conditional bei 1,5 und 3,0 Tesla – kein Explantieren und Verwerfen der Sonde erforderlich